KLARES PROFIL FÜR DEN WIRTSCHAFTLICHEN ERFOLG
KLARES PROFIL FÜR DEN WIRTSCHAFTLICHEN ERFOLG
Zur Steuerung der wirtschaftlichen Entwicklung Innsbrucks haben sich die Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft bereits vor Jahren mehrere wirtschaftspolitische Ziele gesetzt, die konsequent weiterverfolgt werden. Das Hauptaugenmerk liegt in der Erhaltung und Schaffung von qualifizierten Arbeitsplätzen. Dieses Ziel wird durch eine Internationalisierung und durch Anstrengungen erreicht, die Dynamik der Wachstumsregion zu stärken. Die Struktur der Klein- und Mittelbetriebe soll ebenso erhalten werden wie die Positionierung als Dienstleistungszentrum.
Die Ausbildungs- und Forschungskapazitäten der Stadt, insbesondere der Universität, sollen in verstärktem Maße für wirtschaftsnahe Forschung nutzbar gemacht werden.
Innsbruck ist daran interessiert, die Kooperationen mit den
Umlandgemeinden zu verstärken und damit neue Impulse zu schaffen.
Die Stadt und ihre Unternehmer nützen seit jeher die Vorteile der
geografisch günstigen Lage zwischen den starken Wirtschaftsregionen
Süddeutschlands und Norditaliens. Seit 2002 ist die Tiroler
Landeshauptstadt Sitz des Ständigen Sekretariats der
Alpenkonvention, die sich den Schutz und die
nachhaltige Entwicklung des Alpenraumes zum Ziel gesetzt hat.
MIT VOLLEM EINSATZ FÜR DIE WIRTSCHAFT
Ein dicht geflochtenes Netz an Beratungs- und
Fördereinrichtungen – von der Stadt Innsbruck, der
Wirtschaftskammer, der
Zukunftsstiftung, der
Industriellenvereinigung bis hin zur
Arbeiterkammer
– bietet ideale Startbedingungen für Betriebsansiedler. Die
Republik Österreich
und das
Land
Tirol bieten zudem finanzielle Hilfe, Prämien, Zuschüsse sowie
Unterstützung bei Behördenverfahren an, die konzentriert und damit
zeitsparend durchgeführt werden.
Die Tiroler Zukunftsstiftung ist die zentrale Anlaufstelle für Betriebsansiedlungen und hat als Dienstleistungseinrichtung des Landes die Aufgabe, Unternehmer von den Vorteilen des Standortes zu überzeugen, Anstrengungen bei der Betriebsentwicklung zu unternehmen, den Wissens- und Technologietransfer zu intensivieren, die Wirtschaft zu vernetzen sowie die Aus- und Weiterbildung zu forcieren. In besonderer Weise werden jene Betriebe unterstützt, die einen hohen Anteil an Wertschöpfung, Beschäftigung und Wachstum aufweisen.
Die Wirtschaftsfreundlichkeit und die optimalen Rahmenbedingungen haben zu einem Klima geführt, in dem sich die Betriebe und deren MitarbeiterInnen wohlfühlen. Weltmarktführer wie zahlreiche Klein- und Mittelbetriebe schätzen die stabilen gesellschaftlichen Verhältnisse, die geringen Streikzeiten, die steuerlichen Vorteile und nicht zuletzt das faszinierende Ambiente der Tiroler Bergwelt, das zu kreativen Höchstleistungen beflügelt.
EXPORTSTRUKTUR DER TIROLER WIRTSCHAFT 2004
Quelle: Statistik Austra Berechnung
Land Tirol | |
|---|---|
Europäische Union | 55 % |
Nordamerika | 18 % |
Übriges Europa | 16 % |
Asiatischer Raum | 9 % |
Übrige Welt | 3 % |
INNSBRUCK IST DIE TOURISMUS-METROPOLE
Tirol ist – bezogen auf die Einwohnerzahl – eines der
tourismusintensivsten Länder der Erde.
Innsbruck
Tourismus, mit seinen 25 Gemeinden einer der größten
Tourismusverbände Österreichs, zählte 2005 2,1 Millionen
Übernachtungen. Zudem besuchten rund vier Millionen Tagesgäste die
Stadt. Der Tiroler Tourismus mit seinen dynamischen Regionen und
die Landeshauptstadt Innsbruck als Zentrum sind mitverantwortlich
für eine überdurchschnittlich gute Sport- und
Freizeitinfrastruktur.
In Innsbruck tragen zahlreiche
Messeveranstaltungen sowie das
Kongressgeschehen wesentlich zum touristischen
Erfolg bei. Wie hervorragend das Kongresszentrum international
positioniert ist, beweisen hohe Auszeichnungen der vergangenen fünf
Jahre: 2001 gewann das Congress den international renommierten
»Apex Award«, 2005 den zweiten, 2000 den dritten Platz. Das Tiroler
Tagungs- und Veranstaltungszentrum ist nach Wien das zweitgrößte
Österreichs.
INNSBRUCK BRAUCHT KEINEN VERGLEICH ZU SCHEUEN!
Internationale Rankings bestätigen die günstige Position Innsbrucks: Die deutsche Firma Contor, die Standortanalysen durchführt, reiht die Innsbrucker Landeshauptstadt im Hochtechnologie-Bereich auf Platz 26 von 1.200 europäischen Regionen. Ausgezeichnete Platzierungen gibt es außerdem bei der Industrie und bei den Dienstleistungen. Bei den jährlich geleisteten Arbeitsstunden liegt Österreich im internationalen Spitzenfeld. Für Tirol und Innsbruck als Wirtschaftsstandort sprechen laut Studie außerdem der soziale Friede und die Rechtssicherheit. Die gelebte Sozialpartnerschaft hat dazu geführt, dass praktisch nie gestreikt wird.
Im Vergleich der Arbeitslosenraten in 244 EU-Regionen des »Eurostat« (statistisches Amt der EU) liegt Tirol auf Platz acht. Das Bundesland in den Alpen ist wirtschaftlich und von der Beschäftigung her gesehen damit eine der führenden Regionen der 25 Mitgliedsstaaten mit mehr als 455 Millionen Einwohnern.

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