SI
Logo der Stadt Innsbruck - Link zur Startseite
Schriftgröße:  Normale Schriftgröße Vergrößerte Schriftgröße Sehr große Schriftgröße
Überschrift Preise und Preisindizes

Preise und Preisindizes

Bild mit Untertitel
Durchschnittspreise für Brot, Milch und Zucker
Durchschnittspreise für Brot, Milch und Zucker

Preise, Löhne und Gehälter spielen im Leben der Menschen eine große Rolle. Für die meisten ist gerade die Entwicklung der Preise für Konsumgüter hautnah spürbar. Ihre Veränderung schlägt sich ungewollt in jeder Geldbörse nieder. Ob beim täglichen Einkauf oder bei der Planung von größeren Anschaffungen, an den Preisen gibt es, bewusst oder unbewusst , kein Vorbeikommen.

Preisindizes messen die Preisentwicklung im Zeitablauf und werden zumeist in kurzen Abständen (monatlich, quartalsweise) berechnet. Der wohl bedeutsamste ist der Verbraucherpreisindex (VPI), der das Ausmaß der durchschnittlichen Preisveränderungen von Waren und Dienstleistungen für den Konsumenten widerspiegelt. Der VPI, der als Maßstab für die Inflation gilt, wird u.a. auch für die Wertsicherung von Geldbeträgen (Mieten, Unterhaltszahlungen, Versicherungsverträgen etc.) und als Orientierung für Gehaltsverhandlungen, Pensionsfortschreibungen usw. verwendet. Mithilfe des Indexrechners können auf einfache Art und Weise sowohl prozentuelle Veränderungen innerhalb eines selbst definierbaren Zeitraumes errechnet, als auch Schwellenwertberechnungen (z.Bsp. „ob und wann eine 5%-Steigerung erreicht wurde“) durchgeführt werden.

In zwei nachfolgenden Tabellen wird die Preisentwicklung für ausgewählte Waren dargestellt und in Zukunft fortgeschrieben. Die Zeitreihe mit dem Basisjahr 1950 beinhaltet Waren, die unserer Auffassung nach für die tägliche Lebensführung bedeutsam sind und deren Vergleichbarkeit hinsichtlich Menge und Qualitätsmerkmale gegeben ist. Allfällige Unschärfen wegen der Einrechnung von Aktionsware in die Durchschnittspreise in früherer Zeit werden in Kauf genommen. Trotz dieses Mankos sind die Veränderungen im Beobachtungszeitraum plausibel und nachvollziehbar. Sie spiegeln neben der allgemeinen Wirtschaftslage auch den Einfluss politischer Ereignisse auf die Preisgestaltung wider. Schwerer wiegt da leider die Unterbrechung der Reihe zwischen 1996 und 2002. Für diesen Zeitabschnitt stehen uns aus verschiedenen Gründen keine Daten zur Verfügung.

Breiter Raum wird weiters der Entwicklung der Immobilienpreise eingeräumt. Die dabei angegebenen Preise verstehen sich als ein statistisch errechneter Durchschnittswert. Selbstverständlich können in der Praxis höhere oder niedrigere Preise für Einzelobjekte erzielt werden. Bei den Durchschnittsmieten handelt es sich um Nettomieten pro Quadratmeter ohne Betriebskosten und ohne gesetzliche Umsatzsteuer.Auch die publizierten Durchschnittsverkaufspreise sind umsatzsteuerneutral.

Unser Bestreben ist es, mit der Veröffentlichung im Internet das gesammelte Datenmaterial einem breiteren Interessentenkreis zugänglich zu machen.

 

Inflationsraten

PDF DokumentInflationsraten ab 1970

 

INFORMATIONEN
Adresse:
Stadtmagistrat Innsbruck
 
 
Maria-Theresien-Straße 18
 
6010 Innsbruck
Telefon:
+43 (0) 512 / 5360-5209, -5222
Telefax:
+43 (0) 512 / 5360-1716
eMail: