Adolf - Pichler - Platz
Adolf - Pichler - Platz
Die Gesamtheit des Platzes zwischen dem Hotel im Osten, dem Rathaus im Süden und der Wohnbebauung im Norden und Westen wurde in das Gestaltungskonzept einbezogen.
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| Adolf - Pichler - Platz |
Die befestigten Flächen sind mit farblich sich ergänzenden, die Platzdimensionen gesamthaft prägenden Granit- oder Asphaltbelägen versehen, Grün-Inseln, die unterschiedlichen Funktionen dienen, wie Kinderspielplatz, Erholungszonen mit Bänken, Gastgärten und eine Vielfalt anderer Nutzungen haben den Adolf-Pichler-Platz zu einen lebendigen Ort urbaner Begegnung gemacht. Die Bereiche für Fußgänger, Radfahrer und Autos werden durch leichte Niveauunterschiede markiert ohne die Homogenität der Fläche zu stören. Zentral formen u.a. Pinien und Linden eine Grüne Wolke, die sich scheinbar schwebend über den Platz legt. Der Adolf-Pichler-Platz präsentiert sich als wieder als wahrhaft grüner öffentlicher Raum und bietet alle Qualitäten eines innerstädtischen Platzes.
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| Adolf - Pichler - Platz in Richtung The Penz Hotel |
Der Neubau der Rathausgalerie im historischen Zentrum der Innsbrucker Innenstadt wurde in das bestehende Gewebe der Stadt implantiert, der Organismus der Stadt dadurch funktional erweitert und dem vorgefundenen Terrain Vague damit eine neue Bedeutung gegeben. Die an dieser Stelle bisher bestehende städtebauliche Unsicherheit wurde endgültig und in eindeutiger Weise durch urbane und funktionale Integrationen beendet. Dennoch blieben historische Spuren sichtbar und Epochen ablesbar, alle Elemente kommunizieren über den Kontext ohne sich zu verleugnen, somit fand dieser Ort zu einer neuen qualitätvollen Identität.

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