Betiebliche Tätigkeiten - (Verwaltung des städt. Besitzes)
Betiebliche Tätigkeiten - (Verwaltung des städt. Besitzes)
Die anfallenden Arbeiten werden teils mit eigenem Personal, teils mittels Fremdfirmen bewerkstelligt.
Betreuung und Bewirtschaftung der städt. Waldgrundstücke:
Alljährlich wird in den stadteigenen Wäldern rd. 1.300 fm Holz vermarktet. Um die Nachhaltigkeit zu gewähren, werden jährlich rd. 8.000 Pflanzen aufgeforstet und durchschnittlich auf ca. 15 ha waldbauliche Pflegemaßnahmen durchgeführt (Läuterung, Kulturpflege, Durchforstung, Nachbesserung etc.).Erhaltung und Verbesserung von Betriebseinrichtungen und Geräten;
Betreuung der städt. Almen:
Städt. Almen: Arzler Alm, Bodensteinalm, Höttinger Alm, Möslalm, Froneben.
Zur Betreuung gehören:
bauliche Instandhaltung und Sanierung der Gebäude, eventuell Neubauten, Wasserversorgung und Entsorgung etc.
Überwachung des Alpsbetriebes (Pachtverträge, Weideurkunden….)
Mitwirkung bei der Pflege der Weideflächen insbesondere nach Vermurungen und Lawinenabgängen - Erstellung und Vollzug der Pachtverträge - Kontakt mit den Weideberechtigten.
Betreuung und Instandhaltung der land- und forstwirtschaftlichen Wege (Schotterung, Asphaltierung, Wasserauskehren, Neubau etc.):
Die land- und forstwirtschaftlichen Bringungswege sind im Stadtgebiet in Innsbruck in einem hervorragenden Zustand. Dies ist auch die Voraussetzung dafür, dass die Forstwege für Mountainbiker geöffnet werden konnten. Für die ca. 148 km land- und forstwirtschaftlichen Wege werden rd. € 40.000,-- Sachaufwand pro Jahr für Erhaltung und Neubau benötigt. Es werden jährlich ca. 800 t Deckschotter zur Sanierung verarbeitet (größten Teils kleinflächig in händischem Einbau), rd. 1.200 Stk. Wasserauskehren müssen laufend gereinigt, gewartet und teilweise erneuert werden. Ebenso werden im Winter manche Wege geräumt und gestreut. Die Zahl der zu betreuenden Wege nimmt stetig zu (Neubau etc.).
Beaufsichtigung und Kontrollen der städt. Eigenjagden und Jagdbeteiligungen:
Neben den behördlichen Tätigkeiten (Abschussplanerstellung, Abschussmeldung, etc.) gehört auch die Erhaltung der Jagdhütten und sonstigen Jagdeinrichtungen dazu.
städt. Eigenjagden: Höttinger Alm ( 420 ha), Samertal (1.600 ha) und Achensee-Seekar (1.300 ha) Beteiligungen an den Jagdgenossenschaften Arzl-Mühlau, Hötting, Igls, Mutters, Pradl-Amras, Raitis, Telfes, Tulfes-Rinn, Vill, Westendorf, Wilten

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